05.04.2012

Bei guten Bestattern ist der Kunde König

Wie Betroffene den passenden Bestatter finden können

Der letzte Abschied lässt sich nicht wiederholen. Deshalb sollten Kunden bei der Auswahl des Bestatters auf die Qualität von Dienstleistungen und Produkten achten, bevor sie Preise vergleichen. Ein guter Bestatter muss umfassend beraten, individuelle Wünsche erfüllen und mit Kosten und Leistungen transparent umgehen. Mit Hilfe von Qualitätssiegeln können die Kunden den passenden Anbieter finden.

Menschen auf der Suche nach einem Bestatter sind häufig ratlos, wie sie den passenden Anbieter finden können. Viele machen den Fehler, übereilt den erstbesten oder den billigsten Bestatter zu wählen. Nach der Bestattung sind sie enttäuscht. Sie fühlen sich schlecht beraten, der Ablauf entsprach nicht ihren Wünschen oder der Preis liegt weit über dem, was sie erwartet haben. Bei einer Bestattung sind Umtausch oder Nachbesserungen jedoch naturgemäß ausgeschlossen.

Qualitätssiegel wie das der Verbraucherinitiative Aeternitas geben den Kunden im Vorfeld Orientierung. Der gemeinnützige Verein fordert von Bestattern unter anderem, die Kunden umfassend und individuell zu beraten und ihnen detaillierte, schriftliche Kostenvoranschläge auszuhändigen. Des Weiteren sollten Bestatter ausgebildete Fachkräfte beschäftigen und ihre Preise offen auszeichnen. Umgesetzt werden diese und weitere Qualitätskriterien im Netzwerk "Qualifizierter Bestatter", dessen Mitglieder das Aeternitas-Qualitätssiegel tragen dürfen. Unter www.gute-bestatter.de können die Besucher der Internetseite bequem von zuhause aus nach dem passenden, qualifizierten Bestatter in ihrer Nähe suchen.

Dass die Netzwerkbetriebe die Kriterien auch einhalten, überwachen in der Hauptsache drei Instanzen: Da ist zum einen der Kunde, der sich bei Aeternitas bei Verstößen beschweren und das Formular "Kundenbewertung" ausfüllen kann. Zum anderen hat Aeternitas den Anspruch, jedes Problem zu lösen, das ein Betroffener im Zusammenhang mit dem Netzwerk meldet. Darüber hinaus wachen die am Netzwerk beteiligten Betriebe selbst über die gemeinsamen Qualitätsansprüche, weil sie einem Netzwerk ohne "schwarze Schafe" angehören wollen. Für eventuell auftretende Probleme akzeptieren die Netzwerk-Betriebe Aeternitas als unabhängigen Vermittler.

(Quelle: Aeternitas e.V. - Verbraucherinitiative Bestattungskultur)

Weitere Informationen erhalten Sie bei: www.aeternitas.de

01.02.2012

Auszubildende im Bestattungsinstitut

Unsere neue Auszubildende Johanna Wilke wird am 01. März 2012 ihre Lehre zur Bestattungsfachkraft in unserem Betrieb weiterführen. Frau Wilke hatte das erste Ausbildungsjahr  bei einem Bestatter in Hamburg begonnen und führt nun ihre Ausbildung in unserem Betrieb weiter. Neben der betrieblichen Ausbildung kommt der überbetriebliche praktische Ausbildungsteil im Schulungszentrum in Münnerstadt sowie die Berufsschule in Bad Kissingen hinzu.
Viel Glück und Willkommen in unserem Hause!

22.12.2011

Schülerinnen der Berufsschule Elmshorn zu Besuch

Im Rahmen des Berufsschulunterrichts für Floristinnen und Floristen besuchte ein Teil des 3. Ausbildungsjahr der Berufsschule in Elmshorn unser Institut. Gemeinsam mit den Schülerinnen wurde zu den Themen Bestattung und Bestattungskultur gesprochen. Neben der Arbeit in einem Bestattungsinstitut kamen auch Fragen nach Ritualen und Möglichkeiten des Abschieds nicht zu kurz. Vielen Dank für den Besuch auch an Frau Below und eine geruhsame Weihnachtszeit.

14.12.2011

Bundeswehr Offiziere zu Besuch

Im Rahmen des Lebenskundlichen Unterrichts besuchten am 12. Dezember Luftwaffenoffiziere der USLw Appen das Bestattungsinstitut Vieweg in Rellingen.

Wer als Staatsbürger in Uniform einen Dienst für die Gesellschaft leistet, kann zu Recht erwarten, dafür auch befähigt zu werden.

Der Lebenskundliche Unterricht (LKU), der für alle Soldaten und Soldatinnen verpflichtend ist, will beitragen zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Schärfung der politischen und ethischen Urteilsfähigkeit. Obwohl der LKU von den Militärseelsorgern geleitet wird, ist er kein Religionsunterricht. Er ist eine Unterrichtsform, die der sachlichen und kritischen Auseinandersetzung mit ethischen Problemen und Fragestellungen dient. Im Rahmen eines LKU besuchten 9 Offiziere der Unteroffiziersschule Appen zusammen mit kath. Militärseelsorger Jürgen Eckert das Bestattungsinstitut Vieweg in Rellingen, um sich möglichst lebensnah mit dem meist verdrängten Themen Tod, Trauer und Überbringen einer Todesnachricht auseinander zu setzen. Durch den Bestatter Herrn Vieweg und Herrn Ludwig wurde auf ebenso kompetente wie gewinnende Art eine Fülle von Informationen geboten und die Sprachlosigkeit bzgl. der Themen gebrochen. Pfarrer Eckert dankte Herrn Vieweg für seine engagierten Ausführungen. Nach dem sehr anschaulichen Besuch im Bestattungsinstitut wurde die Thematik am Nachmittag in der Kaserne durch Pfarrer Eckert vertieft.

01.12.2011

NDR besucht Bestatter in Rellingen

Im Rahmen der Sendung „offen gesagt…“ dreht der NDR eine sehr persönliche „Dokumentation“ über das Leben und die Tätigkeit des Bestatters Joerg und Beatrix Vieweg aus Rellingen. An insgesamt 2 Tagen begleitete ein Filmteam des NDR und Pastor Jan Dieckmann den Bestatter und seine Familie.

Die Sendereihe "offen gesagt..." ist eine christliche Gesprächsreihe im NDR Fernsehen, die gemeinsam von der evangelischen und der katholischen Kirche konzipiert wurde und achtmal im Jahr Sonn- oder Feiertags mit dem Pastor Jan Dieckmann als Moderator gesendet wird. Erstmalig findet die Sendung in einem neuen Format statt. Der NDR lädt nun nicht mehr zur Talkrunde in die St. Pauli Kirche, sondern geht hinaus um Geschichten zu erzählen und Menschen persönlich in ihrem Umfeld zu treffen.

So wird Joerg und Beatrix Vieweg nicht nur bei ihrer Tätigkeit als Bestatter und Trauerbegleiterin gefilmt, sondern auch nach der Arbeit begleitet. Ziel ist es, sich den Themen: Bestattung, Trauer und Abschied persönlich zu nähern und den Zuschauer mitzunehmen und ihm in einen nicht alltäglichen Bereich Einblick zu gewähren.